Dorothe Reimann

vita-foto-dorothe-reimann-002Vita:

Dorothe Reimann wurde 1975 als drittes von vier Kindern in Papenburg / Emsland geboren. Seit sie lesen kann, gehört ihr die Welt der Bücher, und darüber kam sie auch zum Schreiben von Kurzgeschichten.

Dorothe ist verheiratet und lebt in der Nähe von Hannover, wo sie, wie sie selbst sagt, als Jünger der Schwarzen Kunst arbeitet.

Einige ihrer Gedichte und Geschichten sind bereits im Internet zu lesen, und die Veröffentlichung einer Kurzgeschichte in der Anthologie »Mütter« vom Verlag Edition Roter Drache wurde in Leipzig zur Buchmesse vorgestellt. In der Anthologie des Bundesamtes für magische Wesen: »Arbeitsbericht, Migration«, finden sich ein Gedicht und eine Geschichte von ihr. Die Anthologie »Sommer und Mehr« enthält eine ihrer Kurzgeschichten, und in den »Postkartengeschichten« der Schreibgruppe Prosa ist sie ebenso vertreten.

Dorothe sieht die Welt um sich herum mit etwas anderen Augen, was sich auch in der leicht morbiden, schaurigen Thematik niederschlägt. Jedoch lässt sie sich auf kein Genre festlegen, was dem geneigten Leser noch einiges an Überraschungen bieten wird.

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Dorothe Reimann schreibt über ihre Geschichte „Das blaue Pferd“ Folgendes:

Als alter, dementer Mensch in der Vergangenheit zu leben, in dunklen Zeiten, ist eine Sache. Doch einen Herzenswunsch zu haben, etwas wiederzufinden, etwas lange verloren geglaubtes, wenn man eingeschränkt ist, eine ganz andere. Wie gut, dass Opa Heinrich seinen Enkel Torbjörn hat, der versucht, ihm diesen Wunsch zu erfüllen.